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Endothelabhängige Dilatation von Kaninchencoronarien nach hypothermen Konservierungsverfahren mit und ohne Sauerstoffpersufflation / vorgelegt von Sabine Dahnken

coronare Sauerstoffpersufflation, Widerstandsgefäße, Herzkonservierung. - Diese Studie untersucht die Auswirkung von coronarer Sauerstoffpersufflation (COP) während der hypothermen Lagerung von Kaninchenherzen auf das Endothel der coronaren Widerstandsgefäße. Die COP stellt eine Technik dar, welche... Full description

PPN (Catalogue-ID): 534767826
Personen: Dahnken, Sabine
Format: eBook eBook
Language: German
Published: 2007
Hochschule: Hannover, Tierärztl. Hochsch., Physiologisches Institut, Diss., 2007
Basisklassifikation: 46.03
Subjects:

Kaninchen / Herz / Konservierung / Koronararterie / Sauerstoffbegasung

Formangabe: Hochschulschrift
Physical Description: Online-Ressource (113 S. = 1.122 Kb, text), graph. Darst.

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520 |a coronare Sauerstoffpersufflation, Widerstandsgefäße, Herzkonservierung. - Diese Studie untersucht die Auswirkung von coronarer Sauerstoffpersufflation (COP) während der hypothermen Lagerung von Kaninchenherzen auf das Endothel der coronaren Widerstandsgefäße. Die COP stellt eine Technik dar, welche eine starke Verlängerung der Lagerungsdauer von zur Transplantation bestimmten Herzen bei gutem Erhalt der myokardialen Funktion erlaubt. Das langfristige Bestehen eines Spenderherzens im Empfänger ist jedoch nur möglich, wenn auch das Endothel - insbesondere im Bereich der Widerstandsgefäße – funktionell unbeschädigt ist. Ein Einsatz dieser Technik im klinischen Bereich kommt daher nur in Frage, wenn eine solche endotheliale Schädigung ausgeschlossen ist. Als Konservierungslösung wurde für diese Studie die weit verbreitete und kommerziell erhältliche HTK-Lösung verwendet, um eine Vergleichbarkeit mit der klinischen Praxis zu gewährleisten. Diese wurde unverändert (HTK), unter Zusatz von Hyaluronidase (mHTK), unter gleichzeitiger Anwendung der COP (HTK+COP), oder unter Einsatz beider Verfahren in Kombination (mHTK+COP) eingesetzt. Die Konservierung / Lagerung erfolgte unter hypothermen Bedingungen (0-1°C) über den protrahierten Zeitraum von 18 Stunden. Während der anschließenden Reperfusion nach Langendorff wurde die endotheliale Funktionalität durch die Stimulation des Endothels zur Produktion vasodilatatorischer Stoffe überprüft. Dies erfolgte durch die Substanzen: Substanz P, Acetylcholin, Bradykinin und Serotonin. Eine erfolgreiche Vasodilatation konnte über eine gesteigerte Durchflussrate quantifiziert werden. Vergleichend wurden Gefäßdilatationen durch direkt auf die Gefäßmuskulatur relaxierend wirkende Substanzen (Sodium Nitroprussid, Adenosin u. Papaverin) provoziert. Die myokardiale Funktionalität wurde mittels der linksventrikulären Druckamplitude (LVP), der Kontraktionsgeschwindigkeit (+ dp/dtmax) und der Relaxationsgeschwindig-keit (- dp/dtmax)quantifiziert. Als Kontrollgruppen wurden Herzen getestet, welche unmittelbar nach der Entnahme reperfundiert wurden. Die Ergebnisse zeigen, dass die Fähigkeit des Endothels, vasodilatatorische Stoffe zu bilden, in allen Lagerungsgruppen voll erhalten war. Jedoch zeigten sich bezüglich der myokardialen Funktionalität klare Unterschiede zwischen den Lagerungsmethoden. Eine einfache Lagerung in der unveränderten HTK-Lösung zeigte sich in ihrer protektiven Wirkung nach 18-stündiger hypothermer Konservierung als insuffizient und resultierte in signifikant schlechteren Funktionsergebnissen gegenüber allen anderen Lagerungsgruppen, sowie einer niedrigeren basalen Durchströmung des coronaren Gefäßbettes (Basisflow). Die in allen Bereichen besten Funktionsergebnisse konnten in der Gruppe mHTK+COP erreicht werden. Da jedoch bereits sowohl durch den einzelnen Einsatz von Hyaluronidase, als auch durch COP die Lagerung soweit verbessert werden konnte, dass die Ergebnisse sich nicht mehr signifikant von den Kontrollwerten unterschieden, war durch ihre Kombination keine signifikante Steigerung im Vergleich zu den Gruppen mHTK und HTK+COP mehr zu erreichen. Die Studie zeigt, dass die coronare Sauerstoffpersufflation (COP) keinerlei funktionelle Schädigung des Gefäßendothels der Widerstandsgefäße bewirkt. Darüber hinaus konnte gezeigt werden, dass ihre kombinierte Anwendung mit Hyaluronidase eine Lagerung über 18h bei guter funktioneller Restitution ermöglicht und daher der herkömmlichen Lagerungstechnik mit einfacher HTK-Lösung weit überlegen ist. 
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