schliessen

Filtern

 

Bibliotheken

Küche als Lernort für naturwissenschaftliche Experimente und Grunderfahrungen : theoretische Aspekte und erste praktische Erfahrungen / Doreen Werner

Inhaltsangabe: Problemstellung: Die Banken stehen heutzutage vor der Herausforderung, dass die Kunden einerseits eine höhere Beratungsqualität, andererseits aber auch niedrigere Abwicklungspreise fordern. Diese Zielvorstellungen sind für die Banken mit dem traditionellen Vergütungssystem nicht verei... Full description

PPN (Catalogue-ID): 772293953
Personen: Werner, Doreen [VerfasserIn]
Format: eBook eBook
Language: German
Published: Hamburg, Diplom.de, 2008
Series: Bachelorarbeit
Hochschule: Bachelorarbeit, Fachhochschule Fulda, 2008
Basisklassifikation: 49.25
30.04
Formangabe: Hochschulschrift
Physical Description: 1 Online-Ressource (PDF, 8503 KB, 101 Seiten, 53 ungezählte Seiten), Illustrationen.
ISBN: 3-8366-1998-9
978-3-8366-1998-1

Similar Items

Vorhandene Hefte/Bände

more (+)

Informationen zur Verfügbarkeit werden geladen

Staff View
LEADER 10036cam a2200457 4500
001 772293953
003 DE-627
005 20180324173140.0
007 cr uuu---uuuuu
008 131126s2008 xx |||||om 00| ||ger c
020 |a 3836619989  |9 3-8366-1998-9 
020 |a 9783836619981  |9 978-3-8366-1998-1 
035 |a (DE-627)772293953 
035 |a (DE-599)GBV772293953 
040 |a DE-627  |b ger  |c DE-627  |e rda 
041 |a ger 
044 |c XA-DE-HH 
084 |a 49.25  |2 bkl 
084 |a 30.04  |2 bkl 
100 1 |a Werner, Doreen  |e verfasserin  |4 aut 
245 1 0 |a Küche als Lernort für naturwissenschaftliche Experimente und Grunderfahrungen  |b theoretische Aspekte und erste praktische Erfahrungen  |c Doreen Werner 
264 1 |a Hamburg  |b Diplom.de  |c 2008 
300 |a 1 Online-Ressource (PDF, 8503 KB, 101 Seiten, 53 ungezählte Seiten)  |b Illustrationen 
336 |a Text  |b txt  |2 rdacontent 
337 |a Computermedien  |b c  |2 rdamedia 
338 |a Online-Ressource  |b cr  |2 rdacarrier 
490 0 |a Bachelorarbeit 
502 |b Bachelorarbeit  |c Fachhochschule Fulda  |d 2008 
520 |a Inhaltsangabe: Problemstellung: Die Banken stehen heutzutage vor der Herausforderung, dass die Kunden einerseits eine höhere Beratungsqualität, andererseits aber auch niedrigere Abwicklungspreise fordern. Diese Zielvorstellungen sind für die Banken mit dem traditionellen Vergütungssystem nicht vereinbar. Die meisten Institute bieten ihre Beratung im Mengenkundengeschäft bis dato kostenfrei an. Der Kunde nimmt die Leistung ‘Beratung’ nicht als werthaltige Leistung wahr. Hier fehlt zum einen die Stofflichkeit, zum anderen ist es schwierig, eine qualitativ hochwertige Beratung zu messen. Kann die Honorarberatung für die Banken ein geeignetes Mittel sein, um auf immer anspruchsvollere und verschiedenere Kunden zu reagieren? Die Beratung stellt einen sehr wichtigen Teil der Kunde-Bank-Beziehung dar. Diese birgt allerdings einen Interessenkonflikt. Der Kunde erwartet eine objektive Beratung seitens der Bank. Diese strebt jedoch den Absatz ihrer hauseigenen, für sie ertragreicheren Produkte an. Im Mengenkundengeschäft bieten die Banken standardisierte Leistungen an. Die Produkte der verschiedenen Anbieter unterscheiden sich kaum, da hier die dazu nötige Patentierfähigkeit fehlt. Dies erschwert es der Bank enorm, ein Alleinstellungsmerkmal zu generieren. Über die Beratungsqualität kann sich die Bank von den Mitbewerbern abheben. Sie stellt die einzige Chance dar, Heterogenität in den sonst sehr ähnlich angebotenen Leistungen und Produkten herzustellen. Um das Retail-Geschäft noch ertragreicher gestalten zu können, sind Optimierungen bei der Produktgestaltung, den Vertriebswegen und der Preissetzung zwingend erforderlich. Die Aktienkurseinbrüche von 2000 bis 2003 trugen unter anderem dazu bei, die Einstellung der Banken, sich in erster Linie auf kurzlebige Gewinne zu verlassen, zu überdenken. Das Geschäft muss wieder langfristig stabil und zu einem größeren Teil konjunkturunabhängig werden, um auf lange Sicht Erträge sichern zu können. Der deutsche Bankenmarkt gilt als overbanked. Im Vergleich zum EU-Durchschnitt, der bei 2.500 Einwohnern pro Bankfiliale liegt, kommen in Deutschland 1.600 Bürger auf eine Filiale. Eine Verteilung von 3.000 bis 3.500 Einwohner pro Filiale gilt als betriebswirtschaftlich sinnvoll. Die immer geringer werdenden Margen des Massengeschäftes werden dadurch weiter geschmälert. Dennoch ist der Kampf um das deutsche Retail-Geschäft, unter anderem aufgrund seines Volumens, in den letzten Jahren enorm gestiegen. Die Zielgruppe Retail-Kunden wurde wieder entdeckt. Ausländische Banken sowie Non- und Nearbanks erschärfen durch ihren immer stärker werdenden Auftritt den Wertbewerb enorm. Sie bieten neben günstigen Konditionen auch eine schnelle und effiziente Abwicklung. In anderen Bereichen, wie zum Beispiel bei den Rechtsanwälten, ist die Ertragsgenerierung über Honorareinnahmen ein wesentlicher Bestandteil und wird von den Klienten als selbstverständlich angesehen. Auch im Bankenbereich, beispielsweise im gehobenen Privatkundensegment, ist die Honorarberatung ein integrierter Bestandteil. Auf ihren Verzicht im Retail-Geschäft ist kritisch Bezug zu nehmen, denn die Beratung des Kunden ist der eigentliche Aufwand der Filialbank. Gang der Untersuchung: Ziel dieser Arbeit ist es, die Vor- und Nachteile der Honorarberatung im Retail-Geschäft abzuwägen und eine Aussage über die Machbarkeit der Einführung sowie der damit verbundenen Chancen und Risiken zu treffen. Die Umfeldanalyse liefert zunächst den Überblick der externen Rahmenbedingungen. Aufgrund der aktuellen Megatrends entstandene Kundentypen werden vorgestellt. Anschließend wird die Honorarberatung mit der klassischen Preisgestaltung verglichen, sowie die Vor- und Nachteile des neuen Konzepts analysiert. Die empirische Untersuchung liefert Aussagen, ob und unter welchen Voraussetzungen Retail-Kunden bereit sind, eine separate Gebühr für ihre Beratung zu entrichten. Anschließend verbindet die Bewertung der Chancen und Risiken die Theorie mit den Ergebnissen aus der Analyse der empirischen Untersuchung. Aus diesen Erkenntnissen wird eine Handlungsempfehlung für die Bank erstellt.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung8 1.1Landesanstalt für Entwicklung der Landwirtschaft und der ländlichen Räume Baden-Württemberg8 1.2Fragestellung der Arbeit8 1.3Aufbau der Arbeit9 2.Kooperation der Landesinitiativen ‚BeKi’ und ‚Blickpunkt Ernährung’ in Baden-Württemberg mit dem Staatlichen Seminar für Didaktik und Lehrerbildung (GHS) Schwäbisch Gmünd11 2.1Zwei Landesinitiativen mit Zukunft11 2.1.1BeKi - Bewusste Kinderernährung11 2.1.2Blickpunkt Ernährung13 2.2Staatliches Seminar für Didaktik und Lehrerbildung (GHS) Schwäbisch Gmünd14 2.3Ziele der Kooperation15 2.4Zusammenfassung16 3.Naturwissenschaftliche Experimente - Theoretische Aspekte17 3.1Naturwissenschaftliches Arbeiten17 3.1.1Begriffsdefinitionen17 3.1.2Bedeutung18 3.1.3Zusammenfassung21 3.2Naturwissenschaftliche Experimente im Sachunterricht22 3.2.1Bildungsplan in Baden-Württemberg22 3.2.2Sachunterricht, Kompetenzfelder und Realität24 3.2.3Zusammenfassung27 3.3Martin Wagenschein28 3.3.1Biographie28 3.3.2Genetisch-exemplarisch-sokratisches Entdecken30 3.3.3Zusammenfassung35 3.4Zusammenfassung36 4‚Küche als Lernort für naturwissenschaftliche Experimente’ - Vorstellung der Stationen in Theorie und Praxis39 4.1Vorgehensweise und Methodenwahl39 4.2Zielgruppe und Ziele40 4.3Aufbau der Stationen41 4.3.1Station Getränke44 4.3.2Station Gemüse45 4.3.3Station Obst46 4.3.4Station Kartoffeln47 4.3.5Station Getreide47 4.3.6Station Milch48 4.3.7Station Eier48 4.3.8Station Fett49 4.4Stationen in der Praxis - ein erster Erfahrungsbericht50 4.4.1Vorgehensweise50 4.4.2Bewertung SchülerInnen51 4.4.3Bewertung LehrerInnen52 4.4.4Diskussion der Ergebnisse54 4.5Zusammenfassung56 5.Gender58 5.1Begriffsklärung58 5.2Gibt es einen Ingenieurmangel in Deutschland?61 5.2.1Rolle der Frau in den Naturwissenschaften61 5.2.2Möglichkeiten zur Interessenförderung64 5.3Zusammenfassung67 6.Resümee68 Abkürzungen71 Literaturverzeichnis72 Abbildungsverzeichnis80 Tabellenverzeichnis81 Anhang82Textprobe:Textprobe: Kapitel 4: Küche als Lernort für naturwissenschaftliche Experimente – Vorstellung der Stationen in Theorie und Praxis: Vorgehensweise und Methodenwahl: (…) Stellt man die Frage, warum wir überhaupt Experimente aus der Küche wählten, so gibt es hierfür eine einfache Erklärung: Die Küche bietet unserer Zielgruppe einen direkten Alltags- und Lebensweltbezug. Alltagserfahrungen können auf diese Weise mit naturwissenschaftlichen Erkenntnissen verknüpft werden. Durch sensorische Tests schulen die SchülerInnen ihre sinnliche Wahrnehmung, erwerben Wissen und Kompetenzen zur bewussten Ernährung und schlussendlich reden sie über Essen und Trinken und reflektieren damit ihre individuellen Erfahrungen. Zielgruppe und Ziele: Die Zielgruppe der Stationen sind SchülerInnen und LehrerInnen der Klassen drei bis sechs. Die Legitimation experimentellen Handelns in diesen Klassenstufen ist eindeutig: Kinder sind Forscher. Kinder sind naturgemäß neugierig, entwickeln mit viel Kreativität, Kraft und Beharrlichkeit einen Forscherdrang, der so manches Elternteil oder auch LehrerInnen ins Schwitzen bringen kann. Im Verlauf ihrer ‘Forschungen’ variieren die ‘jungen Forscher’ Bedingungen, entwickeln Fragen, überprüfen Erklärungskonzepte und finden so Lösungen und Gesetzmäßigkeiten. Nicht zuletzt versuchen Kinder alles in Worte zu fassen, sie argumentieren, begründen und tauschen aus. Die Ziele der Stationen ‘Küche als Lernort für naturwissenschaftliche Erfahrungen’ können aus drei verschiedenen Blickwinkeln betrachtet werden. Zum einen sollen die SchülerInnen die Küche als Lernort für naturwissenschaftliche Phänomene entdecken. Zum anderen sollen neben der Freude an den Naturwissenschaften Grunderfahrungen gesammelt sowie Kompetenzen erkannt, gestärkt und ausgebaut werden. Für die LehrerInnen dienen die Stationen als Unterstützung und Anregungs-hilfe für die Umsetzung der Anforderungen des Bildungsplans, insbesondere im Fächerverbund Mensch, Natur, Kultur... 
655 7 |a Hochschulschrift  |0 (DE-588)4113937-9  |0 (DE-627)105825778  |0 (DE-576)209480580  |2 gnd-content 
856 4 0 |u http://www.diplom.de  |x Verlag  |3 Volltext 
856 4 0 |u http://epub.sub.uni-hamburg.de/epub/volltexte/campus/2017/63360/  |x Verlag  |z Lizenzpflichtig  |3 Volltext 
912 |a GBV_ILN_22 
912 |a SYSFLAG_1 
912 |a GBV_KXP 
936 b k |a 49.25  |j Lebensmittelkunde  |j Ernährungslehre  |0 (DE-627)106419382 
936 b k |a 30.04  |j Ausbildung  |j Beruf  |j Organisationen  |x Naturwissenschaften allgemein  |0 (DE-627)10640833X 
951 |a BO 
980 |2 22  |1 01  |b 1664321772  |h SUBolrdow  |x 0018  |y zu  |z 14-02-17 
981 |2 22  |1 01  |y Volltextzugang Campus  |y ZZ  |r http://epub.sub.uni-hamburg.de/epub/volltexte/campus/2017/63360/ 
995 |2 22  |1 01  |a SUBolrdow