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Pflicht zur Einbeziehung von Special Purpose Entities in den Konzernabschluss unter Berücksichtigung des Paragraphen 290 BilMoG / Michael Holzgethan

Aus der Einleitung: Die bilanzielle Gefahr von Zweckgesellschaften besteht grundsätzlich in der Gestaltung der Konzernbilanz unter Zuhilfenahme solcher Konstrukte. Dann kann nicht mehr gewährleistet werden, dass der Konzernabschluss ein Abbild der tatsächlichen VFE-Lage ist. Aus diesem Grund stehen... Full description

PPN (Catalogue-ID): 772301239
Personen: Holzgethan, Michael
Format: eBook eBook
Language: German
Published: Hamburg, Diplom.de, Diplomica-Verl., 2008
Series: Bachelorarbeit
Hochschule: Zugl.: München, Munich Business School (MBS), Bachelorarbeit, 2008
Basisklassifikation: 85.27
86.24
86.27
Subjects:

Deutschland / Einzweckgesellschaft / Konzernbilanz

Formangabe: Hochschulschrift
Physical Description: Online-Ressource (PDF, 1328 KB, I, VII, 84, 12, 20 S.), graph. Darst.
ISBN: 3-8366-2026-X
978-3-8366-2026-0

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Erst ein Jahrzehnt später, durch die Aufsehen erregenden Insolvenzen, wie z.B. dem Zusammenbruch des amerikanischen Energiekonzerns Enron Ende Mai 2001, gewann das Thema wieder an Aktualität. In Folge dieser Ereignisse verabschiedete das Financial Accounting Standards Board (FASB) im Dezember 2003 die Interpretation FIN 46R. Auch das IASB beschäftigte sich mit der Thematik und verabschiedete die Regelungen zur Einbeziehung von Tochtergesellschaften nach IAS 27 und SIC 12. Etwas später, aber dennoch, möchte auch der deutsche Gesetzgeber die Bilanzierung von Zweckgesellschaften regeln und unternimmt mit dem BilMoG einen Versuch. Diese Änderungen der Vorschriften in Bezug auf die Bilanzierung von SPE haben insbesondere auch Auswirkungen auf Teile der Unternehmensfinanzierung. So soll der Einsatz von Finanzierungsinstrumenten wie Asset-Backed-Securities oder bestimmter Leasingkonstrukte erschwert werden. Zudem verfolgen Kreditinstitute aufgrund Basel II eine risikosensitivere und restriktivere Kreditvergabepolitik. Dies stellt besonders Unternehmen des deutschen Mittelstandes vor eine enorme Herausforderung in der Unternehmensfinanzierung. Auch aktuell hat das Thema Zweckgesellschaften im Rahmen der Subprime-Krise in den USA wieder an Bedeutung und Brisanz gewonnen. Dabei haben SPE oftmals Vermögenswerte gehalten, deren Risikostruktur nicht mehr klar erkennbar ist. Daraus ergeben sich für die Zweckgesellschaft Risiken insbesondere im Hinblick auf den Ausfall der Forderungen aus den Hypothekenkrediten. Diese sich im Bestand befindlichen Forderungen gegenüber US-amerikanischen Schuldnern sind teils mit erheblichen Ausfallrisiken behaftet, da die Hypothekenbanken bei der Kreditvergabe auch Kunden minderer Bonität (Subprime) bedient hatten. Da aus der Verwertung der Immobilien, wenn überhaupt, nur mit erheblichen Abschlägen Erlöse zu erzielen sind und die SPE die Risiken aus den Hypothekenforderungen selbst tragen, droht diesen oftmals ein Zahlungsausfall. Folglich gelingt es den Zweckgesellschaften oftmals nur schwer oder gar nicht mehr auslaufende Commercial Papers zu rollen. Wenn daraus eine Liquiditätskrise entsteht, müssen die Vermögensposten liquidiert werden. Der Zusammenbruch des Handels verstärkt diesen Abwärtstrend noch deutlich. Dadurch sind die Vermögenswerte gar nicht oder nur mit erheblichen Abschlägen zu veräußern. Deshalb werden zum Teil Anleihbedingungen wirksam, welche eine weitere Liquidationspflicht für Vermögensposten auslösen. Zudem sind die Finanzdienstleister als Initiatoren der SPE teils vertraglich verpflichtet, Liquidationshilfen zu gewähren. Man kann also erkennen, dass die Suprime-Krise aufgrund der Konsolidierungspflicht der SPE erhebliche negative Auswirkungen auf das konsolidierende Unternehmen hat. Diese Bachelorarbeit hat zum einen das Ziel, die Konsolidierungspflicht von Zweckgesellschaften nach HGB und IFRS zu untersuchen. Zum anderen soll anschließend anhand der Änderung des § 290 HGB durch das BilMoG festgestellt werden, in wie fern sich das neue HGB an die Konzernrechnungslegung nach IFRS annähert. Zu Beginn der Untersuchung soll die Natur des Konzernabschlusses im Allgemeinen sowie dessen Bedeutung für die Rechnungslegung erläutert werden. Dabei liegt der Fokus vor allem auf der Analyse der Funktionen des Konzernabschlusses um eine kritische Würdigung der Änderungen der Konzernrechnungslegung im Rahmen des BilMoG zu ermöglichen. Anschließend werden die jeweiligen Konzernrechnungslegungsvorschriften des HGB sowie der IFRS dargestellt. Hiermit soll zum einen ein direkter Vergleich der allgemeinen Vorschriften ermöglicht und zum anderen die Grundlage für die Behandlung der Konsolidierungspflicht von Zweckgesellschaften geschaffen werden. Das darauf folgende Kapitel möchte zuerst Zweckgesellschaften in ihrer Funktion sowie den drei häufigsten Erscheindungsformen, Leasingobjektgesellschaften, ABS-Gesellschaften und Spezialfonds, darstellen. Im Anschluss wird die Konsolidierung von Zweckgesellschaften im Allgemeinen erläutert. Der Fokus dieses Abschnitts liegt auf der Anwendung der aufgezeigten allgemeinen Grundsätze der Konsolidierungspflicht auf die einzelnen Erscheinungsformen von SPE. Um die Annäherung der HGB-Rechnungslegung an die IFRS beurteilen zu können, geht die Arbeit danach auf die Änderungen der Konzernrechnungslegung durch das BilMoG ein. Dabei soll vor allem der Einfluss der Reform auf die Konzernrechnungslegungspflicht von Zweckgesellschaften untersucht werden. Die Betrachtung der neuen Angabepflichten sowie der Meinungen in der Literatur möchten diesen Abschnitt abrunden. In der abschließenden Schlussbetrachtung werden die Erkenntnisse der Arbeit thesenförmig zusammengefasst. Zudem soll die Annäherung der HGB-Rechnungslegung an die IFRS durch das BilMoG analysiert und kritisch gewürdigt werden.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: I.Einführung und Vorgehensweise1 1.Das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG)1 2.Hintergrund und Problematik von Zweckgesellschaften (SPE)2 3.Vorgehensweise4 II.Der Konzernabschluss als Instrument der Informationsvermittlung6 1.Konzernbegriff6 2.Zwecke des Konzernabschlusses7 3.Anforderungen an den Konzernabschluss als Informationsinstrument9 3.1Informationsinstrument nach dem Vorbild des Einzelabschlusses9 3.2Wirtschaftlichkeitsprinzip9 3.3Berücksichtigung der Besonderheiten des Konzerns9 4.Besonderheiten gegenüber dem Einzelabschluss10 5.Herleitung des Konzernabschlusses10 6.Mögliche Bestandteile eines Konzernabschlusses13 7.Abgrenzung des Konsolidierungskreises im engeren und weiteren Sinne14 7.1Verbundene Unternehmen: Mutter-Tochter Beziehung15 7.2Gemeinschaftsunternehmen15 7.3Assoziierte Unternehmen16 7.4Sonstige Beteiligungen oder Anteilsbesitz16 III.Konzernrechnungslegungspflicht des HGB und der IFRS im Überblick17 1.Handelsgesetzbuch17 1.1Konzernrechnungslegungspflicht nach § 290 HGB17 1.2Konzept der einheitlichen Leitung § 290 Abs. 1 HGB18 1.3Control-Konzept § 290 Abs. 2 HGB20 1.3.1Übersicht20 1.3.2Mehrheit der Stimmrechte21 1.3.3Recht zur Besetzung der Mehrheit der Leitungsorgane23 1.3.4Beherrschender Einfluss auf Grund Beherrschungsvertrag oder Satzungsbestimmung23 1.4Verhältnis von einheitlicher Leitung und Control-Konzept24 1.4.1Vertragskonzerne und faktische Konzerne24 1.4.2Mehrfache Konzernzugehörigkeit24 1.5Die Verpflichtung zur Aufstellung von Teilkonzernabschlüssen25 1.6Konzernrechnungslegungspflicht nach dem Publizitätsgesetz26 2.International Financial Reporting Standards27 2.1Control-Verhältnis nach IAS 2727 2.2SIC-12 als Interpretation zu IAS 2730 IV.Zweckgesellschaften (Special Purpose Entities)32 1.Merkmale und Funktionen32 2.Häufige Erscheinungsformern33 2.1Leasingobjektgesellschaften33 2.1.1Funktionsweise33 2.1.2Merkmale34 2.1.3Motive36 2.2Asset-Backed-Securities-Gesellschaften36 2.2.1Funktionsweise36 2.2.2Beteiligte Parteien und ihre Aufgaben37 2.2.3Motive40 2.3Spezialfonds40 2.3.1Funktionsweise40 2.3.2Motive42 3.Bilanzielle Behandlung von Zweckgesellschaften im Allgemeinen43 3.1Handelsgesetzbuch43 3.1.1Analyse der Einbeziehung von Zweckgesellschaften nach dem Konzept der einheitlichen Leitung § 290 Abs. 1 HGB43 3.1.2Analyse der Einbezie... 
520 |a Inhaltsangabe:Einleitung: Die bilanzielle Gefahr von Zweckgesellschaften besteht grundsätzlich in der Gestaltung der Konzernbilanz unter Zuhilfenahme solcher Konstrukte. Dann kann nicht mehr gewährleistet werden, dass der Konzernabschluss ein Abbild der tatsächlichen VFE-Lage ist. Aus diesem Grund stehen SPE schon seit einiger Zeit im Fokus von Standardsettern und Wirtschaftsprüfern. In der Praxis können Unternehmen mit Hilfe von Zweckgesellschaften unter bestimmten Umständen Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten außerhalb der Konzernbilanz halten und damit nicht im Konzernabschluss ausweisen (sog. Off-Balance-Sheet-Debts bzw. Off-Balance-Sheet-Assets). Schon 1989 zeigte die amerikanische Börsen- und Wertpapieraufsicht (SEC) Bedenken hinsichtlich dieser legalen Möglichkeit, die Konzernbilanz und die davon abhängigen Konzernkennzahlen zu beeinflussen. Lange Zeit wurde die Problematik der SPE in Reformen nicht beachtet. Erst ein Jahrzehnt später, durch die Aufsehen erregenden Insolvenzen, wie z.B. dem Zusammenbruch des amerikanischen Energiekonzerns Enron Ende Mai 2001, gewann das Thema wieder an Aktualität. In Folge dieser Ereignisse verabschiedete das Financial Accounting Standards Board (FASB) im Dezember 2003 die Interpretation FIN 46R. Auch das IASB beschäftigte sich mit der Thematik und verabschiedete die Regelungen zur Einbeziehung von Tochtergesellschaften nach IAS 27 und SIC 12. Etwas später, aber dennoch, möchte auch der deutsche Gesetzgeber die Bilanzierung von Zweckgesellschaften regeln und unternimmt mit dem BilMoG einen Versuch. Diese Änderungen der Vorschriften in Bezug auf die Bilanzierung von SPE haben insbesondere auch Auswirkungen auf Teile der Unternehmensfinanzierung. So soll der Einsatz von Finanzierungsinstrumenten wie Asset-Backed-Securities oder bestimmter Leasingkonstrukte erschwert werden. 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Man kann also erkennen, dass die Suprime-Krise aufgrund der Konsolidierungspflicht der SPE erhebliche negative Auswirkungen auf das konsolidierende Unternehmen hat. Diese Bachelorarbeit hat zum einen das Ziel, die Konsolidierungspflicht von Zweckgesellschaften nach HGB und IFRS zu untersuchen. Zum anderen soll anschließend anhand der Änderung des § 290 HGB durch das BilMoG festgestellt werden, in wie fern sich das neue HGB an die Konzernrechnungslegung nach IFRS annähert. Zu Beginn der Untersuchung soll die Natur des Konzernabschlusses im Allgemeinen sowie dessen Bedeutung für die Rechnungslegung erläutert werden. Dabei liegt der Fokus vor allem auf der Analyse der Funktionen des Konzernabschlusses um eine kritische Würdigung der Änderungen der Konzernrechnungslegung im Rahmen des BilMoG zu ermöglichen. Anschließend werden die jeweiligen Konzernrechnungslegungsvorschriften des HGB sowie der IFRS dargestellt. 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