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Europäische Zentralbank : Struktur und geldpolitisches Instrumentarium / Otto Gastel

Inhaltsangabe:Problemstellung: Im Rahmen einer Konjunkturumfrage vom Herbst 1995 hat der Deutsche Industrie und Handelstag (DIHT) durch eine Unternehmensbefragung in Deutschland mehr als 25.000 Antworten aus allen Branchen zur Frage 'die Europäische Wirtschafts- und Währungsunion (EWWU) zum 1. Janua... Full description

PPN (Catalogue-ID): 772686262
Nebentitel: Diplomarbeit
Personen: Gastel, Otto [VerfasserIn]
Format: eBook eBook
Language: German
Published: Hamburg, Diplomarbeiten Agentur, [2013?]
Series: Wirtschaft
Hochschule: Diplomarbeit, Universität Augsburg, 1997
Basisklassifikation: 89.73
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83.50
83.70
Formangabe: Hochschulschrift
Notes: Erscheinungsdatum aus den Dokumenteigenschaften des PDFs ermittelt.
Literaturverzeichnis: Seite 86-93.
Physical Description: 1 Online-Ressource (93 Seiten)
ISBN: 3-8324-1302-2
978-3-8324-1302-6

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520 |a Inhaltsangabe:Problemstellung: Im Rahmen einer Konjunkturumfrage vom Herbst 1995 hat der Deutsche Industrie und Handelstag (DIHT) durch eine Unternehmensbefragung in Deutschland mehr als 25.000 Antworten aus allen Branchen zur Frage 'die Europäische Wirtschafts- und Währungsunion (EWWU) zum 1. Januar 1999. wahrscheinlich und wünschenswert?' gesammelt. Das Ergebnis zeigte, daß 30 % der Befragten die EWWU zu diesem Zeitpunkt weder für wahrscheinlich noch wünschenswert halten. Ebenfalls nahezu 30 % wünschen sich die Währungsunion, halten sie aber für unwahrscheinlich. 15 % meinen, die EWWU wäre bis 1999 verwirklicht obwohl sie das ablehnen. Fast ein Fünftel der Befragten fühlten sich zu wenig informiert, um Angaben machen zu können. Insgesamt wünschen sich 36 % der Unternehmen den Start der Währungsunion zum Januar 1999, aber 45 % sind dagegen, so daß die EWWU auf geringe Akzeptanz stößt. Über die Hälfte rechnet mit einer Verzögerung des Zeitplans. Nimmt man diese Resultate als repräsentatives Meinungsbild, so ist den deutschen Marktteilnehmern eine breite Skepsis gegenüber der EWWU und dem 'Euro' als Einheitswährung zu bescheinigen. Um diese Vorbehalte abzubauen, müssen Informationsdefizite in der Öffentlichkeit beseitigt werden und es gilt, eine gemeinsame Institution zu errichten, die geldpolitische Stabilität in Europa garantiert. Mit der Struktur und dem geldpolitischen Instrumentarium der Europäischen Zentralbank (EZB) befaßt sich die vorliegende Arbeit. Zunächst soll in Abschnitt 2 der Rahmen, in den die EZB einzusetzen ist dargestellt werden. Die dabei diskutierten Punkte, optimaler Währungsraum, Vertrag von Maastricht, vor allem aber die Konvergenzkriterien und das Europäische Währungsinstitut (EWl), als unmittelbarer Vorgängerorganisation der EZB können große Bedeutung für die Funktionsfähigkeit einer einheitlichen europäischen Geldpolitik entfalten. Im dritten Abschnitt werden, ausgehend von der Darstellung der erfolgreichen Notenbanksysteme in Deutschland und den USA, die Bestimmungen des Statuts zur Errichtung der Europäischen Zentralbank unter den Gesichtspunkten der Struktur und der Unabhängigkeit erörtert. Daran anschließend nimmt der vierte Abschnitt Bezug auf theoretische Konzepte zur strukturellen Gestaltung einer Notenbank. Ausgehend von einem Modell der Zeitinkonsistenz in der Geldpolitik wird die Bedeutung der Unabhängigkeit analysiert. Anschließend werden diskretionäre Anreize in einer Währungsunion in Abhängigkeit der personellen Besetzung des Zentralbankrats untersucht. In Abschnitt 5 wird der Vorschlag einer geldpolitischen Strategie und ein dafür geeignetes Instrumentarium für die EZB erarbeitet, bevor im letzten Abschnitt die wichtigsten Ergebnisse zusammengefaßt werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abkürzungsverzeichnis 5 1.Einleitung 7 2.Die Rahmenbedingungen vor der Errichtung der Europäischen Zentralbank 8 2.1Die Theorie des optimalen Währungsraumes 8 2.1.1Kriterien eines optimalen Währungsraumes 8 2.1.2 Quantifizierung der Wohlfahrtseffekte einer Währungsunion 11 2.1.3 Die Beurteilung einzelner Faktoren anhand einer empirischen Studie 12 2.2Das Abkommen Maastricht 13 2.2.1 Wichtige Bestimmungen des Drei-Stufen Plans zur Währungsunion 13 2.2.2 Kritik aus der Sicht der Public Choice Theorie 15 2.3Die Kriterien für den Beitritt zur europäischen Wirtschafts- und Währungsunion 16 2.3.1 Die Bestimmungen der Konvergenzkriterien des Vertrags der Europäischen Union 16 2.3.2 Kritische Betrachtung der Konvergenzkriterien 17 2.3.3 Konvergenzfortschritte in der Europäischen Union 19 2.4Das Europäische Währungsinstitut 20 2.4.1 Ziele und Aufbau des Europäischen Währungsinstituts 20 2.4.2 Aufgaben des Europäischen Währungsinstituts 21 3. Der designierte Rahmen der Europäischen Zentralbank 23 3.1 Die Bundesbank als Referenz für ein einstufiges Zentralbanksystem 23 3.1.1 Die Struktur der Bundesbank 23 3.1.2 Die Unabhängigkeit der Bundesbank 24 3.2 Das Federal Reserve System als Beispiel für ein zweistufiges Zentralbanksystem 25 3.2.1 Die Struktur des Federal Reserve Systems 25 3.2.2 Die Unabhängigkeit des Federal Reserve Systems 27 3.3 Der Einfluß der Vorbilder auf das Europäische System der 28 Zentralbanken 30 3.4 Die Bestimmungen zur Errichtung der Europäischen Zentralbank 30 3.4.1 Die Struktur der Europäischen Zentralbank 32 3.4.2 Die Unabhängigkeit der Europäischen Zentralbank 32 4 Theoretische Ansätze für die strukturelle Gestaltung der Europäischen Zentralbank 35 4.1 Die Bedeutung der Glaubwürdigkeit 36 4.2 Das Problem der Zeitinkonsistenz in der Geldpolitik 36 4.2.1 Die politisch abhängige Notenbank 36 4.2.1.1 Das Beschäftigungsmotiv 40 4.2.1.2 Das Seignorage-Motiv 41 4.2.2 Die regelgebundene Notenbank 45 4.2.3 Die politisch unabhängige Notenbank 47 4.2.4 Zusammenfassung der Ergebnisse 47 4.3 Die optimale Struktur der Notenbank einer Währungsunion48 4.3.1 Strukturdifferenzen zwischen Union und Mitgliedsstaaten 48 4.3.2 Die Besetzung des Notenbankrats in einer Währungsunion 50 4.3.2.1 Der Rat der 'Direktoren' 52 4.3.2.2 Der EZB-Rat der Präsidenten 52 4.3.2.3 Der Rat entsprechend des Statuts der Europäischen Zentralbank 54 4.3.3 Aspekte zur optimalen Besetzung des Europäischen Zentralbankrats 56 4.3.3.1Diskretionäre Anreize in Abhängigkeit der Ratszusammensetzung 56 4.3.3.2 Stabilisierungspolitik in Abhängigkeit der Ratszusammensetzung 59 4.3.3.3 Politikunsicherheit in Abhängigkeit der Ratszusammensetzung 60 4.3.4 Zielverantwortung für die Europäische Zentralbank 61 4.3.5 Zusammenfassung der Ergebnisse 65 4.4 Kritische Betrachtung der Zeitkonsistenzmodelle 67 5. Ein geldpolitisches Instrumentarium für die Europäische Zentralbank 69 5.1 Zur Selektion der Instrumente 69 5.1.1 Die Offenmarktpolitik 70 5.1.2 Die Refinanzierungspolitik 71 5.1.3 Die Mindestreservepolitik 72 5.2 Störfaktoren für eine effiziente Geldpolitik 73 5.2.1 Mangelnde Zentralbankgeldnachfrage durch Finanzinnovationen 73 5.2.2 Einschränkungen der Handlungsfähigkeit einer Notenbank durch den Devisenmarkt 74 5.3 Ein geldpolitisches Konzept für die Europäische Zentralbank 76 5.3.1 Die Auswahl eines Zwischenziels 76 5.3.2 Aspekte für ein geldpolitisches Konzept 78 5.4 Zusammenfassung der Ergebnisse 82 6.Resümierende Schlußbetrachtungen 82 Literaturverzeichnis86 
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