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Public to Private : Implikationen für den deutschen Kapitalmarkt vor dem Hintergrund des neuen Übernahmegesetzes ; Diplomarbeit / Alexander Schlicher

Aus der Einleitung: An den europäischen Kapitalmärkten gewann in den vergangenen fünf Jahren die Eigenkapitalbeschaffung mittels eines Börsenganges, in der Fachpresse auch IPO oder Going Public genannt, zunehmend an Bedeutung. Insbesondere Unternehmen dynamischer Wachstumsbranchen (z. B. High-tech,... Full description

PPN (Catalogue-ID): 772694869
Personen: Schlicher, Alexander
Format: eBook eBook
Language: German
Published: Hamburg, Diplom.de, Diplomica, 2001
Series: Wirtschaft
Hochschule: Zugl.: Wiesbaden, Fachhochsch., Diplomarbeit, 2001
Basisklassifikation: 83.50
86.25
Subjects:

Deutschland / Going Private

Formangabe: Hochschulschrift
Physical Description: Online-Ressource (PDF, 1343 KB, 62, XLVIII S.), graph. Darst.
ISBN: 3-8324-4841-1
978-3-8324-4841-7

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In der Literatur und Fachpresse werden im Zusammenhang mit einem Public to Private ebenfalls die Begriffe Delisting, also der reine Vorgang der Rücknahme der Börsennotierung, sowie Going Private Merger oder auch Management Buy Out (MBO), u.a. gebraucht. Dem Gehalt nach sind sie aber nur Abwandlungen bzw. Umsetzungsmöglichkeiten eines Themas, dem "Going Private”. Die Gründe für ein Public to Private können vielfältig sein. Als eines der Hauptmotive ist aber vor allem das Nichteintreten der erhofften Vorteile einer Börsennotierung zu nennen, im wesentlichen eine langfristige und "profitable" Beschaffung von Eigenkapitalmitteln über die Börse. Eine weitere Differenzierung der einzelnen Begriffe und ihrer Bedeutung sowie einer detaillierteren Darstellung der einzelnen Going Private Hintergründe erfolgt im Verlauf der Untersuchung. Die Gründe für die Unterentwicklung des dt. Going Private Marktes liegen im wesentlichen in der mangelnden rechtlichen Grundlage für Firmenübernahmen. Der bislang gültige Übernahmekodex bietet für die beteiligten Parteien einer Übernahme keine ausreichende rechtliche Sicherheit, da es sich nicht um eine gesetzliche Regelung, sondern vielmehr um eine "Handlungsrichtlinie” ohne wirkungsvolle Sanktionsmöglichkeiten im Falle einer Zuwiderhandlung bzw. Nichtanerkennung handelt. Insbesondere internationale Investoren schreckt dieser Missstand des dt. Kapitalmarktes vor Übernahmen eines dt. börsennotierten Unternehmens (Publikumsgesellschaft) mit anschließendem Going Private ab. Dennoch ist zu erwarten, dass mittel- bis langfristig Going Privates in Europa, vor allem aber in Deutschland, in allen Gestaltungsformen erheblich an Bedeutung gewinnen werden. Ein natürlicher Reifeprozess unseres Kapitalmarktes, der momentan zu einer starken Abwertung der Unternehmenswerte an der Börse führt, flankiert durch die angesprochenen Gesetzesänderungen, wird in Zukunft enorme Potentiale sowohl für das eigene Management des Unternehmens, Finanzinvestoren, als auch spezialisierte MA Berater auf dem Gebiet Going Private bieten. Gang der Untersuchung: In der vorliegenden Arbeit sollen bestehende Informationslücken der Thematik Going Private geschlossen werden. Ein besonderer Schwerpunkt liegt hierbei auf der kritischen Analyse des geltenden Übernahmekodex und seiner Hauptkritikpunkte. Darauf aufbauend soll überprüft werden, inwieweit die Vorlage zum geplantem Übernahmegesetz diesen Kritikpunkten Rechnung trägt und welche Implikationen sich vor dem Hintergrund der Änderungen für den dt. Kapitalmarkt bzw. Going Private Markt ergeben. Um diese Ziele zu erreichen, wird zunächst der Begriff Going Private definiert, sowie Hintergründe und Motive für ein Going Private dargestellt. Im weiteren folgt eine detaillierte Darstellung und Bewertung der verschiedenen Public to Private Techniken bzw. der verschiedenen Umsetzungsformen im Falle einer Übernahme. Darauf aufbauend folgt eine kritische Analyse des aktuell gültigen Übernahmekodex, mit dem Ziel, dessen Hauptmängel zu identifizieren, da hier die Kernursache für die Seltenheit von Public to Private-Transaktionen in Deutschland zu sehen ist. Anknüpfend an die gewonnen Erkenntnisse erfolgt eine kritische Auseinandersetzung mit dem geplanten Übernahmegesetz. Anhand der herausgearbeiteten Kritikpunkten des Übernahmekodex soll überprüft werden, inwieweit die Vorlage zum Übernahmegesetz diese umgesetzt hat. Um diese theoretische Überprüfung bzw. Bewertung des Übernahmegesetzes praktisch zu verifizieren, wird eine Erhebung unter den größten in Deutschland tätigen Investmentbanken sowie Private Equity Gesellschaften durchgeführt. Des weiteren soll sie darüber Aufschluss geben, ob es aus Praxissicht noch bestehende Kritikpunkte gibt, und wie sich aus subjektiver Sicht, vor dem Hintergrund des geplanten Übernahmegesetzes, der dt. Going Private Markt entwickeln wird. Der Kern des letzten Abschnittes bildet die Darstellung eines Lokalisierungsmodells zur Skizzierung von möglichen Going Private Kandidaten anhand eines in der Praxis üblichen Screening-Modells. Ausgehend von dem Anforderungsprofil, dass Finanzinvestoren an Public to Privates Kandidaten stellen, soll abschließend, auf Basis einer fiktiven Screening-Modell Analyse ein potentieller Public to Private Kandidat skizziert werden. Die Untersuchung schließt mit einem persönlichen Ausblick des Autors in welche Richtung sich der dt. Going Private Markt vor dem Hintergrund der Änderungen des neuen Übernahmegesetzes entwickeln könnte. 
520 |a Inhaltsangabe:Einleitung: An den europäischen Kapitalmärkten gewann in den vergangenen 5 Jahren die Eigenkapitalbeschaffung mittels eines Börsenganges, in der Fachpresse auch IPO oder Going Public genannt, zunehmend an Bedeutung. Insbesondere Unternehmen dynamischer Wachstumsbranchen (z. B. High-tech, Telekommunikation, Media oder Biotech, u.a.) wagten in dieser Phase vermehrt den Sprung an die Börse, um sich mit Eigenkapital zu finanzieren. Obwohl inzwischen die Zahl der IPOs im momentan stark konsolidierenden Börsenumfeld wieder rückläufig ist, sind dennoch in den Jahren 1999 und 2000 in Deutschland annähernd so viele Unternehmen an die Börse gegangen (222), wie in den vergangenen 10 Jahren zuvor (239, 1988-1998). Deutlich weniger Beachtung in der europäischen Finanzwelt, mit der Ausnahme von Großbritannien, findet das Gegenstück des Going Public, der Rückzug von der Börse, in der Fachsprache Public to Private oder auch Going Private (GP) genannt. In der Literatur und Fachpresse werden im Zusammenhang mit einem Public to Private ebenfalls die Begriffe Delisting, also der reine Vorgang der Rücknahme der Börsennotierung, sowie Going Private Merger oder auch Management Buy Out (MBO), u.a. gebraucht. Dem Gehalt nach sind sie aber nur Abwandlungen bzw. Umsetzungsmöglichkeiten eines Themas, dem "Going Private”. Die Gründe für ein Public to Private können vielfältig sein. Als eines der Hauptmotive ist aber vor allem das Nichteintreten der erhofften Vorteile einer Börsennotierung zu nennen, im wesentlichen eine langfristige und "profitable" Beschaffung von Eigenkapitalmitteln über die Börse. Eine weitere Differenzierung der einzelnen Begriffe und ihrer Bedeutung sowie einer detaillierteren Darstellung der einzelnen Going Private Hintergründe erfolgt im Verlauf der Untersuchung. Die Gründe für die Unterentwicklung des dt. Going Private Marktes liegen im wesentlichen in der mangelnden rechtlichen Grundlage für Firmenübernahmen. Der bislang gültige Übernahmekodex bietet für die beteiligten Parteien einer Übernahme keine ausreichende rechtliche Sicherheit, da es sich nicht um eine gesetzliche Regelung, sondern vielmehr um eine "Handlungsrichtlinie” ohne wirkungsvolle Sanktionsmöglichkeiten im Falle einer Zuwiderhandlung bzw. Nichtanerkennung handelt. Insbesondere internationale Investoren schreckt dieser Missstand des dt. Kapitalmarktes vor Übernahmen eines dt. börsennotierten Unternehmens (Publikumsgesellschaft) mit anschließendem Going Private ab. Dennoch ist zu erwarten, dass mittel- bis langfristig Going Privates in Europa, vor allem aber in Deutschland, in allen Gestaltungsformen erheblich an Bedeutung gewinnen werden. Ein natürlicher Reifeprozess unseres Kapitalmarktes, der momentan zu einer starken Abwertung der Unternehmenswerte an der Börse führt, flankiert durch die angesprochenen Gesetzesänderungen, wird in Zukunft enorme Potentiale sowohl für das eigene Management des Unternehmens, Finanzinvestoren, als auch spezialisierte MA Berater auf dem Gebiet Going Private bieten. Gang der Untersuchung: In der vorliegenden Arbeit sollen bestehende Informationslücken der Thematik Going Private geschlossen werden. Ein besonderer Schwerpunkt liegt hierbei auf der kritischen Analyse des geltenden Übernahmekodex und seiner Hauptkritikpunkte. Darauf aufbauend soll überprüft werden, inwieweit die Vorlage zum geplantem Übernahmegesetz diesen Kritikpunkten Rechnung trägt und welche Implikationen sich vor dem Hintergrund der Änderungen für den dt. Kapitalmarkt bzw. Going Private Markt ergeben. Um diese Ziele zu erreichen, wird zunächst der Begriff Going Private definiert, sowie Hintergründe und Motive für ein Going Private dargestellt. Im weiteren folgt eine detaillierte Darstellung und Bewertung der verschiedenen Public to Private Techniken bzw. der verschiedenen Umsetzungsformen im Falle einer Übernahme. Darauf aufbauend folgt eine kritische Analyse des aktuell gültigen Übernahmekodex, mit dem Ziel, dessen Hauptmängel zu identifizieren, da hier die Kernursache für die Seltenheit von Public to Private Transaktionen in Deutschland zu sehen ist. Anknüpfend an die gewonnen Erkenntnisse erfolgt eine kritische Auseinandersetzung mit dem geplanten Übernahmegesetz. Anhand der herausgearbeiteten Kritikpunkten des Übernahmekodex soll überprüft werden, inwieweit die Vorlage zum Übernahmegesetz diese umgesetzt hat. Um diese theoretische Überprüfung bzw. Bewertung des Übernahmegesetzes praktisch zu verifizieren, wird eine Erhebung unter den größten in Deutschland tätigen Investmentbanken sowie Private Equity Gesellschaften durchgeführt. Des weiteren soll sie darüber Aufschluss geben, ob es aus Praxissicht noch bestehende Kritikpunkte gibt, und wie sich aus subjektiver Sicht, vor dem Hintergrund des geplanten Übernahmegesetzes, der dt. Going Private Markt entwickeln wird. Der Kern des letzten Abschnittes bildet die Darstellung eines Lokalisierungsmodells zur Skizzierung von möglichen Going Private Kandidaten anhand eines in der Praxis üblichen Screening-Modells. Ausgehend von dem Anforderungsprofil, dass Finanzinvestoren an Public to Privates Kandidaten stellen, soll abschließend, auf Basis einer fiktiven Screening-Modell Analyse ein potentieller Public to Private Kandidat skizziert werden. Die Untersuchung schließt mit einem persönlichen Ausblick des Autors in welche Richtung sich der dt. Going Private Markt vor dem Hintergrund der Änderungen des neuen Übernahmegesetzes entwickeln könnte. Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisIII TabellenverzeichnisIV AbkürzungsverzeichnisV 1.Einleitung1 1.1Ausgangssituation und Problemstellung1 1.2Zielsetzung und Gang der Untersuchung3 1.3Thematische Abgrenzung5 2.Zum Begriff des Going Private6 2.1Historische Entstehung des Begriffes Going Private6 2.2Erklärung des Begriffes Going Private6 2.3Abgrenzung der Begriffe Publikums- und Privatgesellschaft7 3.Motive, Ertragspotentiale und Nachteile des Börsenrückzugs8 3.1Funktionslosigkeit und Kostenvermeidung des Börsenlisting8 3.2Kontrolle über das Management10 3.3Verdrängung von Minderheitsaktionären (Minority Squeeze Out)10 3.4Vermögens- und Liquiditätszugriff11 3.5Nachteile eines Going Private12 4.Darstellung und Bewertung der Going Private Techniken13 4.1Das reguläre Delisting - Going Private durch Widerruf der Börsenzulassung13 4.2Das "kalte” Delisting - Going Private über das UmwG und AktG15 4.2.1Going Private durch Formwechsel16 4.2.2Going Private durch Verschmelzung (Going Private Merger)18 4.2.3Going Private durch Eingliederung20 4.3Asset Deal21 4.4Reverse Stock Split22 4.5Ausblick23 5.Umsetzungsformen des Going Private innerhalb einerÜbernahme25 5.1Abgrenzung der Begriffe MBO/MBI/LBO zum Going Private25 5.2Übernahme durch den Erwerb der Mehrheitsbeteiligung25 5.3Management Buy Out (MBO) und Management Buy In (MBI)27 5.4Leveraged Buy Out - LBO30 5.5Bedeutung von Buy Outs in Deutschland und Europa31 6.Übernahmekodex vs. Übernahmegesetz33 6.1Der Übernahmekodex33 6.1.1Anwendungsbereiche und Anerkennungsverfahren34 6.1.2Sanktionsmöglichkeiten37 6.1.3Aufbau und Kernelemente des Übernahmekodex38 6.1.3.1Das freiwillige öffentliche Übernahmeangebot39 6.1.3.2Das Pflichtangebot41 6.2Zusammenfassende Beurteilung des Übernahmekodex43 6.3Analyse des geplanten Übernahmegesetzes47 6.4Die Sicht der Praxis - Umfrageauswertung51 7.Implikationen für den deutschen Going Private Markt56 7.1Die Going Private Praxis / Status Quo56 7.2Skizzierung von zukünftigen Going Private Kandidaten57 7.3Zusammenfassender Ausblick62 AnlagenverzeichnisIX LiteraturverzeichnisXXXIX 
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