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Die Einstellung der syrischen Konsumenten zu europäischen Lebensmitteln : Bedeutung für die Nachfrage und Konsequenzen für das Lebensmittelmarketing / Samer Hammoud

Inhaltsangabe: Einleitung: Im Rahmen der Internationalisierung der Märkte spielen die Märkte des Nahen Ostens eine wichtige Rolle für europäische Lebensmittelunternehmen. Die Marketing-Aktivitäten in den Ländern des Nahen Ostens bergen für europäische Unternehmen sowohl Chancen als auch Risiken. Die... Full description

PPN (Catalogue-ID): 772715335
Personen: Hammoud, Samer [VerfasserIn]
Format: eBook eBook
Language: German
Published: Hamburg, Diplom.de, [2011]
Series: MA-thesis/Master
Hochschule: Masterarbeit, Technische Universität München, 2009
Basisklassifikation: 49.25
85.40
Formangabe: Hochschulschrift
Physical Description: 1 Online-Ressource (97, XII-XXIV Seiten), Illustrationen.
ISBN: 3-8428-1083-0
978-3-8428-1083-9

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520 |a Inhaltsangabe: Einleitung: Im Rahmen der Internationalisierung der Märkte spielen die Märkte des Nahen Ostens eine wichtige Rolle für europäische Lebensmittelunternehmen. Die Marketing-Aktivitäten in den Ländern des Nahen Ostens bergen für europäische Unternehmen sowohl Chancen als auch Risiken. Die Chancen liegen besonders in den noch kaum erschlossenen Märkten: Aufgrund des großen Bevölkerungszuwachses und des wirtschaftlichen Aufschwungs stellt der Nahe Osten potentiell attraktive Märkte mit einer enormen Kaufkraft dar. Die Risiken ergeben sich vor allem aus den sozialen, kulturellen, ökonomischen, politischen und rechtlichen Unterschieden zwischen den europäischen Ländern und den Ländern des Nahen Ostens. Angesichts dieser Tatsache müssen globale Unternehmen einen Weg finden, die verschiedenen Besonderheiten und Merkmale in den neuen Märkten wie z.B. ethnische und kulturelle Unterschiede, Einstellungen und Kaufpräferenzen der Konsumenten, zu verstehen, um die richtigen Marketing-Maßnahmen durchzuführen zu können. Die Einstellung gegenüber einem Land hat einen enormen Einfluss auf die wahrgenommene Qualität eines Produkts und wirkt sich wiederum auf das Kaufverhalten und auf die Reaktionen auf Werbungsmaßnahmen aus. Die positiv bewertete Herkunft kann als entscheidendes USP (Unique Selling Proposition) verwendet werden. Deshalb ist es für die Unternehmen wichtig zu wissen, wie Verbraucher mit einer bestimmten Einstellung zur Produktherkunft auf Produkte reagieren und welcher konkrete Einfluss das jeweilige Landesimage auf die Kaufentscheidung ausübt. Nur dann ist es möglich, die richtigen Entscheidungen über eine Marketingstrategie und die konkrete Ausgestaltung des Marketing-Mixes durchzuführen. Liegen beispielsweise positive Einschätzungen vor, können die Vermarkter der Produkte von dem positiven Einfluss der jeweiligen Herkunft der Produkte auf ihren Markterfolg profitieren. Auf der anderen Seite gibt es aber auch Situation, in denen Hersteller aber auch versuchen, die Herkunft ihrer Produkte zu verschleiern, weil sie eine Kaufverweigerung bei den Verbrauchern aufgrund einer negativen Einstellung zu dem Herkunftsland befürchten. Problemstellung: Die Ländermärkte unterscheiden sich häufig hinsichtlich der ‘Offenheit’ für importierte Produkte. Hier spielen Länderimage-Effekte und die Herkunft der Produkte eine besondere Rolle. Um diese Effekte feststellen zu können, sind regelmäßige Analysen und empirische Studien notwendig. In Studien und Aufsätzen zum interkulturellen Marketing wird der arabische Kulturkreis vernachlässigt. Daher findet man kaum Forschungsstudien über das Kaufverhalten arabischer Konsumenten, insbesondere syrischer Konsumenten, und folglich fehlen Empfehlungen für das Marketing in den meisten arabischen Ländern. Die Herkunft von Produkten kann einen Einfluss auf den Erfolg der Unternehmen haben, wenn Konsumenten bzw. einzelne Käufersegmente Präferenzen für bestimmte Herkunftsländer hegen. Als bekannte Beispiele für diesen Einfluss auf die Kaufentscheidung aus dem Lebensmittelbereich auf dem arabischen Markt können Lebensmittel aus der Schweiz sowie dänische Lebensmittel angeführt werden. Die positive Einstellung arabischer Verbraucher gegenüber der Lebensmittelkompetenz von Produkten aus der Schweiz wird von den Herstellern meist sehr stark bei der Positionierung und Bewerbung ihrer Produkte genutzt. Ein negativer Herkunftslandeffekt wäre dagegen in dem aktuellen Streit um die Veröffentlichung von Mohammed-Karikaturen in Dänemark zu erkennen. Demnach verwiesen wichtige Anbieter von Lebensmitteln aus Dänemark, bei Lieferungen für den arabischen Markt nicht mehr mit der bisherigen Deutlichkeit auf die Herkunft ‘Dänemark’. Sie haben stattdessen das Herkunftsland auf dem Etikett als ‘Made in EU’ statt ‘Made in Dänemark’ beschrieben. Diese Maßnahmen hatten eine Imageverbesserung dänischer Produkte in der arabischen Welt zum Ziel. Ziel der Arbeit: Da aber bislang Informationen über die Zusammensetzung und Ausprägung von Länderimage europäischer Lebensmittel und ihre beeinflussenden Faktoren in Syrien fehlen, ist ein wesentliches Ziel dieser Arbeit, dieses Informationsdefizit zu beheben. Somit die Einstellung der syrischen Konsumenten zu den europäischen Lebensmitteln zu messen und die Einflussfaktoren auf die Bildung einer solchen Einstellung zu beleuchten. Zudem sollen die damit verbundenen Chancen und Risiken für europäische Produkte auf diesem Markt ermittelt und aufgezeigt werden. Darauf aufbauend sollen Schlussfolgerungen und Empfehlungen für den Marketing-Mix auf dem syrischen Markt abgeleitet werden. Das übergeordnete Ziel der Arbeit ist es, den auf dem syrischen Lebensmittelmarkt aktiven Unternehmen und Organisationen sowie interessierten Forschern, wissenschaftlich fundierte Informationen bereitzustellen. Sie sollen ermöglichen, die Ausprägung und Wirkung von Länderimages realistisch einzuordnen, Marketingmaßnahmen entsprechend zu gestalten und diese zu bewerten. Die zentralen leitenden Fragen, die dieser Arbeit zugrunde liegen, sind wie folgt formuliert: Welche Einstellungen der Konsumenten zu den europäischen Lebensmitteln auf dem syrischen Markt gibt es? Welche Faktoren üben einen Einfluss auf die Bildung einer Herkunftspräferenz der Konsumenten beim Kauf von Lebensmitteln aus? Inhalt der Arbeit: Nach der Einführung und Darstellung der Problemstellung werden im zweiten Kapitel der Begriff ‘Einstellung’ und die verschiedenen Imagearten definiert und darauf aufbauend der Einfluss und die Wirkungsweise der Länderimages auf die Kaufentscheidung beschrieben. In Kapital 3 werden anhand geografischer, demografischer und kultureller Merkmale die Besonderheiten Syriens, die relevant für Planung und Einsatz des Marketing-Mixes sind, vorgestellt. Die Struktur und die Rahmenbedingungen des Marktes für importierte Lebensmittel sowie die historische Entwicklung des Imports europäischer Produkte in Syrien werden anschließend beschrieben. In Kapitel 4 wird zuerst ein Vergleich zwischen der Einstellung zu einheimischen Lebensmitteln sowie zu Lebensmitteln aus anderen Herkunftsländern analysiert. Anhand soziodemografischer, psychologischer, kultureller, religiöser und politischer Aspekte wird versucht, die Entstehung einer solchen Einstellung zu beschreiben. Im Kapitel 5 wird das Vorgehen der Befragung beschrieben. Basierend auf dem Modell von Fishbein wird die Einstellung zu den europäischen Lebensmitteln gemessen. Die Faktoren, die die Einstellungsbildung beeinflussen, werden aus dem entwickelten Gesamtmodell abgeleitet und anhand der Ergebnisse aus der Befragung syrischer Konsumenten, bewertet. Das Image wird von Lebensmittel aus Europa im Vergleich mit Lebensmittel aus Syrien, arabischen Länder, USA, und Ostasien betrachtet. Dann wird hier eine Präferenzranging zwischen Lebensmittel aus vier europäischen Ländern Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Dänemark ermittelt. Aus den theoretischen und empirischen Erkenntnissen werden Handlungsempfehlungen für Hersteller und Händler der europäischen Lebensmittel abgeleitet.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abstractii Inhaltsverzeichnisiv Abbildungsverzeichnisviii 1.Einleitung12 2.Einstellung der Konsumenten zu den Lebensmittelherkunftsländern und deren Einfluss auf die Kaufentscheidung16 2.1Die Einstellung zu den Lebensmittelherkunftsländern und das Länderimage als Produktattribut16 2.1.1Definition des Begriffes Einstellung16 2.1.2Einordnung des Begriffes ‘Image’17 2.1.3Image und Einstellung: zwei Begriffe und ein Konzept?18 2.1.4Entstehung des Images19 2.1.5Verschiedene Imagearten und ihre Merkmale20 2.1.6Herkunft als Produktattribut20 2.2Einfluss des Länderimage auf die Kaufentscheidung21 2.2.1Die Einstellungs-Verhaltens-Hypothese22 2.2.2Bedeutung der Einstellung für das Marketing25 2.2.3Umsetzung des Herkunftsaspekts in der Kommunikationspolitik auf dem syrischen Lebensmittelmarkt28 3.Marktrelevante Merkmale Syriens und der Markt für die europäischen Lebensmittel in Syrien30 3.1Marktrelevante Merkmale Syriens30 3.1.1Geografische Merkmale Syriens3... 
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