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Gerechtigkeit und Wahlverhalten : Gerechtigkeitswahrnehmung und Gerechtigkeitseinstellungen als Motive politischen Handelns / Kai Mühleck

Die Studie erkundet erstmals ausführlich, wie Gerechtigkeitseinstellungen und die Wahrnehmung sozialer Ungerechtigkeit das Wahlverhalten beeinflussen. Die Parteien werben mit Gerechtigkeitsargumenten um Wählerstimmen und für ihre inhaltlichen Positionen. Das Thema soziale Gerechtigkeit prägt die pol... Full description

PPN (Catalogue-ID): 781322944
Personen: Mühleck, Kai
Format: eBook eBook
Language: German
Published: Baden-Baden, Nomos Verlag, 2009
Edition: 1. Auflage 2009 (Online-Ausg.)
RVK:

MF 4800: Politologie -- Politische Systeme: einzelne Elemente -- Wahlen -- Empirische Wahlforschung -- Wahlverhalten

PI 3520: Rechtswissenschaft -- Allgemeine Rechtslehre und Rechtstheorie, Rechts- und Staatsphilosophie, Rechtssoziologie -- Zweck und Ziel des Rechts, Wertlehre -- Gerechtigkeit, Billigkeit, Individualgerechtigkeit, Schutz, allg. Werte, Gemeinwohl

Physical Description: Online-Ressource (1 online resource)
ISBN: 978-3-8452-1493-1
978-3-8329-3690-7

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520 |a Die Studie erkundet erstmals ausführlich, wie Gerechtigkeitseinstellungen und die Wahrnehmung sozialer Ungerechtigkeit das Wahlverhalten beeinflussen. Die Parteien werben mit Gerechtigkeitsargumenten um Wählerstimmen und für ihre inhaltlichen Positionen. Das Thema soziale Gerechtigkeit prägt die politischen Debatten unserer Zeit. Gleichzeitig gilt der Mangel an sozialer Gerechtigkeit als Ursache für das Fernbleiben von der Wahl, für einen Vertrauensverlust gegenüber der Demokratie und ihren Akteuren. Anhand allgemeiner Bevölkerungsumfragen in Deutschland wird gezeigt, dass die Entscheidung für eine Partei und die Identifikation mit einer Partei tatsächlich maßgeblich von den eigenen gerechtigkeitspolitischen Vorstellungen abhängen. Gerechtigkeitseinstellungen wirken sich darüber hinaus auf die Wahlbeteiligung aus. Wer die Verteilungsprozesse als ungerecht empfindet, hat weniger Vertrauen in die politischen Institutionen, entfremdet sich vom politischen System und geht seltener zur Wahl. Soziale Ungerechtigkeit schwächt auf diese Weise die Legitimationsbasis der Demokratie 
520 |a Die Studie erkundet erstmals ausführlich, wie Gerechtigkeitseinstellungen und die Wahrnehmung sozialer Ungerechtigkeit das Wahlverhalten beeinflussen. Die Parteien werben mit Gerechtigkeitsargumenten um Wählerstimmen und für ihre inhaltlichen Positionen. Das Thema soziale Gerechtigkeit prägt die politischen Debatten unserer Zeit. Gleichzeitig gilt der Mangel an sozialer Gerechtigkeit als Ursache für das Fernbleiben von der Wahl, für einen Vertrauensverlust gegenüber der Demokratie und ihren Akteuren. Anhand allgemeiner Bevölkerungsumfragen in Deutschland wird gezeigt, dass die Entscheidung für eine Partei und die Identifikation mit einer Partei tatsächlich maßgeblich von den eigenen gerechtigkeitspolitischen Vorstellungen abhängen. Gerechtigkeitseinstellungen wirken sich darüber hinaus auf die Wahlbeteiligung aus. Wer die Verteilungsprozesse als ungerecht empfindet, hat weniger Vertrauen in die politischen Institutionen, entfremdet sich vom politischen System und geht seltener zur Wahl. Soziale Ungerechtigkeit schwächt auf diese Weise die Legitimationsbasis der Demokratie 
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